Jusos gehen mit vielen neuen Mitgliedern ins Neue Jahr

Jusos gehen mit vielen neuen Mitgliedern ins Neue Jahr

Die Jusos Rheingau-Taunus konnten auf ihrer Jahreshauptversammlung in Eltville zahlreiche neue Mitglieder begrüßen. Insgesamt sind im Jahr 2017, das im Zeichen der Landrats- und Bundestagswahl stand, über 50 Jugendliche aus Rheingau und Untertaunus der SPD beigetreten. „Wir freuen uns über diesen starken Zulauf. Die junge Generation ist politisch interessiert und immer mehr werden Mitglied der SPD. Im Gegensatz zu anderen Parteien werden die Mitglieder der SPD sehr stark an politischen Entscheidungen beteiligt“, so der wiedergewählte Vorsitzende Thomas Wieczorek. Er verweist darauf, dass bei einem möglichen Koalitionsvertrag auf Bundesebene alle SPD-Mitglieder abstimmen dürfen. „So geht innerparteiliche Demokratie!“

Beim nun beginnenden Prozess innerhalb der SPD wollen die Jusos eine starke Stimme der Erneuerung sein.

Auch auf Kreisebene wollen die Jusos, die als einzige Jugendorganisation mit 4 Abgeordneten im Kreistag vertreten sind, weiterhin die Interessen der Jugendlichen vertreten. Mit Initiativen für die Gründung eines Jugendparlamentes im Kreis und eine Stärkung des Kreisschülerrates bringe man im neuen Jahr gleich zwei wichtige Themen auf die Tagesordnung des Kreistages.

Darüberhinaus stellen die Jusos in vielen Städten und Gemeinden Ortsvereins- und Fraktionsvorsitzende: „In der SPD Rheingau-Taunus tragen viele junge Menschen Verantwortung“, so Wieczorek.

Als stellvertretende Vorsitzende wurden Franziska Hartmann (Taunusstein), Robert Fladung (Oestrich-Winkel) und Lars Christ (Waldems) gewählt. Kassierer Carsten Sinß (Oestrich-Winkel), Geschäftsführer Sebastian Busch (Lorch) und Schriftführer Julian Siegler (Geisenheim) wurden im Amt bestätigt. Neu im Vorstand ist Senia Gomez-Garces aus Hünstetten als Pressesprecherin.

„Wir freuen und gemeinsam auf ein erfolgreiches neues Jahr. Mit der Landtagswahl erwartet uns auch in 2018 eine spannende Auseinandersetzung. Wir kämpfen für eine starke SPD und eine Ablösung der müden schwarz-grünen Koalition im Hessischen Landtag“, so der neue Juso-Vorstand.

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