Mein politischer Werdegang

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Mein Politischer Werdegang und wie ich zur SPD gekommen bin.

In die SPD eingetreten bin ich 2008 nach dem Wahlsieg der SPD bei den Landtagswahlen. Für mich war die Wechselstimmung in Hessen spürbar, die mich mitgerissen hat und dieses Gefühl habe ich auch für Frankfurt.

Nach meinem Eintritt in die SPD war ich lange Zeit eher passives Mitglied, bis ich vor einigen Jahren zu den Jusos Frankfurt kam. Die Jusos haben mir als Jugendorganisation der SPD den politischen Raum gegeben, den ich zur eigenen Emanzipation und Partizipation brauchte. Nun bin ich seit zwei Jahren ein der Sprecher*innen der Jusos und seit einem Jahr stellvertretende Bezirksvorsitzende der Jusos Hessen-Süd. Jedoch habe ich mich nicht nur innerhalb unserer Partei engagiert.

Zugleich war ich auch hochschulpolitisch aktiv. Durch die Hochschulgruppe der Jusos Frankfurt konnte ich schnell die Softskills einer Wahlkämpferin lernen, denn an der Universität findet einmal jährlich die Wahl des Studierendenparlaments statt. Da ich schnell merkte, dass Hochschulpolitik genau mein Politikbereich ist, in dem ich mit Leidenschaft politisch arbeiten kann, habe ich mich 2014 dazu entschlossen für die Jusos als Vorsitzende des Allgemeinen Studierendenausschusses anzutreten. Im Mai 2014 wurde ich dann auch in dieses Amt gewählt und war insgesamt 1,5 Jahre im Amt. Mir hat diese Arbeit großen Spaß gemacht und ich konnte wichtige und wertvolle Dinge umsetzen und für mein Leben, aber auch für meine politische Arbeit lernen. Heute bin ich als Senatorin für die Jusos im Senat der Goethe-Universität und kann direkt mitentscheiden, wie sich diese Universität weiterentwickeln soll und welche Projekte und Vorhaben umgesetzt werden sollen. Dies ist eine komplett andere Aufgabe, als ich sie als AStA-Vorsitzende hatte, aber es macht mir großen Spaß die Stimme der Studierenden in den Senatsrunden, neben vielen Professor*innen, Mitarbeiter*innen und dem Präsidium der Goethe-Universität zu sein. Aus diesen Erfahrungen resultiert auch mein erster Schwerpunkt für die Kommunalwahl, die Hochschulpolitik, denn Universität ist nicht immer nur Landessache, sondern auch eine Angelegenheit der Stadt.

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