Jusos: Leitantrag  zum SPD-Wahlprogramm ist Schritt in die richtige Richtung

Bergstraße. Die Jusos Bergstraße zeigen sich über den Leitantrag der SPD zum Wahlprogramm für die diesjährige Bundestagswahl “erfreut”. Auf ihrer Vorstandssitzung am vergangenen Dienstag in Bensheim diskutieren die Jungsozialisten die tags zuvor vorgelegten Inhalte der Parteispitze und planten den Wahlkampf im Kreis Bergstraße.
“Vor allen Dingen freut uns, dass mit der Vorstellung von kostenfreier Bildung von der Krippe bis zum Master sowie mit dem gebührenfreien Meister langjährige Forderungen auch der Jusos Bergstraße Teil des Programms sind. Dies zeigt, dass die SPD ernsthaft eine neue Schwerpunktsetzung betreibt. Insbesondere gebührenfreie Betreuung entlastet junge Familien um teilweise mehrere hundert Euro im Monat und damit wirkungsvoller als die halbherzigen Steuersenkungsversprechen der Union”, bilanziert Juso-Vorsitzender Marius Schmidt.
Ebenso erfreut zeigt sich der SPD-Nachwuchs über die geplanten Investitionen in bezahlbaren Wohnraum. “Dieses Problem gibt es auch im Kreis Bergstraße. Wir müssen Städte und Gemeinden in die Lage versetzen, die passenden Rahmenbedingungen und auch Zuschüsse für Wohnungsbaugesellschaften zu geben. Hier sind wir auch positiv auf das geplante Konzept der Kreiskoalition gespannt”, meinen die Jusos.
Ihren Auftakt in den Wahlkampf begehen die Jusos am 1. Juli mit einem Workshop. Dort stehen neben dem Erlernen von modernen Methoden auch ein Argumentationstraining gegen Rechtspopulismus auf dem Programm.
“Ebenso werden wir eine Diskussionsveranstaltung zu gebührenfreier Bildung und ein Public Viewing zum TV-Duell durchführen. Dazu möchten wir vor Ort weiter präsent sein und werden daher am Winzerfestumzug teilnehmen und auch wieder unser großes Sommerfest Grill and Chill in Lampertheim durchführen. Wir sind hochmotiviert und engagiert. Denn unser Ziel bleibt weiterhin, dass die SPD stärkste Kraft in Deutschland wird. Die Umfragewerte vom Frühjahr zeigen das Potential der SPD. Dieses gilt es zu nutzen”, so die beiden stellvertretenden Juso-Vorsitzenden Maximilian Rühl und Philipp Ofenloch abschließend.
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