Jusos Bergstraße gehen optimistisch in die Kreistagswahl

Zahlreiche Jusos aussichtsreich auf Kreistagsliste vertreten

LAMPERTHEIM. Die Jusos Bergstraße  freuen sich über die aussichtsreichen Platzierungen ihrer Kandidaten auf der Kreistagswahlliste. Im Rahmen des SPD-Parteitages am vergangenen Samstag im Hofheimer Bürgerhaus hatten die Sozialdemokraten insgesamt 71 Personen für die anstehende Kreistagswahlperiode nominiert. Aus den Reihen des SPD-Nachwuchses stehen Fernanda da Silva  (Platz 16), Marius Schmidt (Platz 22), Timo Falter  (Platz 24) und Florian Kern (Platz 29) auf aussichtsreichen Plätzen für einen Einzug in das Bergsträßer Parlament. Weitere Jusos auf der Kreistagsliste sind Tobias Pöselt aus dem Lautertal (Platz 35), Philipp Ofenloch, Axel Tzschentke und Maximilian Rühl.  „Die Wählerinnen und Wähler können natürlich durch das Häufeln von Stimmen, das so genannte Kummulieren, die Juso-Kandidaten mit der Vergabe von bis zu 3 Stimmen stärken. Dies ist wichtig, um die Interessen  junger Menschen  auch auf Kreisebene angemessen zu berücksichtigen. Zudem stehen die Jusos für eine gute Mischung aus bereits gewonnener kommunalpolitischer Erfahrung, neuen Ideen  und tragen bereits auf Stadtebene vielfältige Verantwortung für das Gemeinwesen“, freut sich Juso-Vorsitzender Marius Schmidt. Im Kreistag Bergstraße werden unter anderem Entscheidungen zur Schulpolitik getroffen: „Dies ist gerade für junge Menschen von enormer Bedeutung. Wir möchten das Schulbauprogramm fortsetzen. Statt Mensen für wenige, wollen wir Räume für alle. Kein Unterricht mehr in Containern am Ende der Wahlperiode!“, unterstreichen die Jusos Bergstraße. Ferner setzen sich die Jusos auf Kreisebene unter anderem für mehr Geld für außerschulische politische Bildung zum Beispiel bei Seminaren der Mitgliederverbände des Kreisjugendrings und ein eigenes Kreisjugendparlament ein. Einen entsprechenden Antrag der Jusos nahm der SPD-Parteitag am Wochenende mit breiter Mehrheit genauso an, wie das Anliegen, politisch interessierte Frauen durch ein Mentoringprogramm besser auf die Übernahme von Verantwortung vorzubereiten.

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